Erschöpft und müde bei der Firmengründung?
Die Gründung eines eigenen Unternehmens zählt zu den größten Aufgaben im Leben eines künftigen Selbstständigen. Dabei muss er viele Vorbereitungen treffen und sollte sich bereits im Vorfeld über die anstrengenden ersten Wochen und Monate der Unternehmensgründung informieren. So ist eine Arbeitswoche mit 80 und mehr Arbeitsstunden keine Seltenheit, ebenso wie das Gefühl, ständig erschöpft und müde zu sein. Dessen sollten sich potenzielle Gründer bereits vor der Gründung bewusst sein und entsprechend planen.
Aufgrund der enormen Arbeitsbelastung zu Beginn eines neuen Unternehmens sollte man sich auch sicher sein, dass die Familie hinter dem Gründer steht und ihn tatkräftig zu unterstützen vermag. Nur so kann die schwere, aber auch sehr schöne Zeit einer Gründung überstanden werden. Wer sich erschöpft und müde fühlt, sollte sich zudem einige Zeit freihalten. Wenigstens an einem Tag der Woche sollten zwei bis drei Stunden nur dem Gründer gehören. In dieser Zeit kann Sport zum Ausgleich betrieben werden oder es wird mehr Zeit mit dem Partner verbracht.
Wichtig sind solche Auszeiten und vor allem deren regelmäßige Einhaltung, um langfristig erfolgreich sein zu können. Als Gründer wird man von allen Seiten beansprucht, muss sich oft um alles selbst kümmern, und der Zustand, dass man erschöpft und müde ist, ist eher die Regel als die Ausnahme. Schnell kann es bei fehlendem Ausgleich dann auch zu einem Burnout kommen. Dieses hat nicht selten zur Folge, dass wochenlang gar nicht mehr gearbeitet werden kann und das Unternehmen aufgegeben werden muss.








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